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Bauern- und Freilichtmuseum



 - Freitag, 14. Juli 2017 -  Sommerschnitt Kurs für Obstbäume

 

- 15. August 2017 13:0016:00 - „droad oabad und eadäpfe glaubm“

Die Tiafgroba Rossara ernten das von Hand gesäte Getreide mit Sense und Sichel. Mit einem Pferdegespann werden die Kartoffeln ausgegraben.

 

- Sonntag, 17. September 2017 - Herbstfest und Oldtimertreff am Gelände des Freilichtmuseums

 

- Juli - August immer Samstag von 9:00–12:00 Flohmarkt

 

Veranstaltungen im Freigelände nur bei Schönwetter

Tanzkurse im Veranstaltungssaal www.tanzschule-opelt.at

Volkstanzkurs im Oktober laut Aushang

Verschiedene Kurse wie z.B.: Yoga usw. laut Aushang

Vortragsreihen z.B.: Fischerei am Mondsee aktuell auf museummondsee.at

Mondseer "Urknödel"


Am Freitag, dem 4. November, hat Archäobotaniker Dr. Andreas G. Heiss vom ÖAI das landläufig als „Urknödel“ bezeichnete Objekt aus unserer Sammlung mit nach Wien genommen.

 

Der jungsteinzeitliche, schwarz verkohlte Klumpen soll mit Hilfe naturwissenschaftlicher Analysen, die im Rahmen des ERC-Projekts PLANTCULT und mit Unterstützung durch das Forschungsprojekt „Zeitensprung“ durchgeführt werden können, endlich seine Geheimnisse preisgeben.

 

Die Bestandteile des Objektes und deren Beschaffenheit sollen bestimmt werden. Vermutlich wird sich nach Abschluss der Untersuchungen auch sagen lassen, ob es sich tatsächlich um einen Knödel handelt oder ob das mehrere tausend Jahre alte Objekt anders gedeutet werden muss.

 

 

 

 

 

 

Andreas Heiss wird den Fund zunächst unter einem Lichtmikroskop untersuchen. © A. G. Heiss


Mitteilungen des Heimatbundes Mondseeland


Mitteilungen des

Heimatbundes Mondseeland (Nr. 206)

 

Die aktuelle Ausgabe der Mitteilungen des Heimatbundes Mondseeland ist fertig.

 

Heimatbundmitglieder bekommenen ihr Exemplar zugesendet. Alle vorherigen Ausgbaben stehen interessierten Lesern im Eingangsbereich des Museums zur Verfügung.

 

Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Pfahlbau- und Klostermuseum



Weltkulturerbe „See“ – Ein Forschungsbericht

In der Reihe Mondseer Dokumentationen, erschienen 2012 Herausgegeben von den Mondseer Museen

 

Der Autor, entdeckte im Jahr seiner Matura 1953 die Leidenschaft für das Tauchen. Angeregt von den Büchern des Tauchers Hans Hass kaufte er sich ein erstes Tauchgerät. Seine Leseleidenschaft führte ihn zur Archäologie. Nach einer gediegenen Ausbildung als Feldarchäologe bei Prof. Felgenhauer wurde er 1967 vom Wissenschaftsministerium als Archäologischer Grabungstechniker eingestellt. In der Folge leitete er dutzende archäologische Grabungen und machte sich einen Namen als Spezialist für die Archäologie des Früh- und Hochmittelalters. (Kloster Heiligenkreuz, ehemaliges Kloster Mondsee, Kleinmariazell, Alte Universität Wien, Stephansdom Wien)

 

Ende der 60-er Jahre konnte Johann Offenberger seine Tauchleidenschaft mit der Archäologie verbinden. Er rekrutierte interessierte Sporttaucher, bildete sie aus und etablierte praktisch aus dem Nichts eine eigenständige österreichische Unterwasser-Archäologie, die er zwanzig Jahre leitete.

Weltkulturerbe "See" Ein Forschungsbericht, Johann Offenberger

Dieses Buch ist eine erste kürzere Zusammenfassung der Forschung am Mondsee und eine Auseinandersetzung mit der Theorie des „Mondsee-Tsunami“ den der Geologe Binsteiner in der Folge eines Bergsturzes für den Untergang der Pfahlbaustation See am Mondsee verantwortlich macht. Offenberger zeigt in diesem Werk die Entwicklung der wissenschaftlichen Methoden zur Unterwasserforschung. Es sind 96 Seiten, die jeden an prähistorischen Siedlungen interessierten Leser eine gute Einführung in das Leben am See vor 5000 Jahren bietet.